Kalte Schnauze
Kalte Schnauze oder auch bekannt als Kalter Hund ist lecker. Nein, wirklich. Eigentlich wird die geschichtete Süßspeise Lukullus (vermutlich nach dem römischen Feinschmecker Lucius Licinius Lucullus benannt) genannt, die aus Butterkeksen und einer Schokoladen-Kokosfett-Creme besteht.
Die Kekse werden in einer Kastenkuchenform ausgelegt und dann mit Schokoladencreme bestrichen, darauf wieder mit Keksen abgedeckt, so dass viele Schichten von Schokoladencreme und Keksen entstehen.
Andere Bezeichnungen für „Kalte Schnauze“ sind auch „Schwarzer Keksbass“, „Hundeschnauze“, „Wandsbeker Speck“, „Kellerkuchen“ (im Münsterland), „Zebrakuchen“, „kalte Oma“, „Palminkuchen“, „Schwarzer Peter“ (in Schleswig-Holstein) oder „Hamburger Speck“.
Kalte Schnauze ist in etwa einer halben Stunde zubereitet. Hier das Rezept:
- Das Kokosfett in einem Topf langsam schmelzen lassen (es darf nur lauwarm werden)
- Milch erhitzen und das Kaffeepulver darin auflösen.
- Dann den Milchkaffee, Kakaopulver, Zucker und das Rum-Aroma gut cremig bzw. schaumig rühren.
- Das Kokosfett nun löffelweise unterrühren.
- Eine Kastenform mit Backpapier auskleiden und abwechselnd Creme und Kekse einschichten.
Zum Schluss wird die Kalte Schnauze mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank gestellt und ist dann servierfertig. Lassen Sie sich’s schmecken.
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